Studio „mezzanin“

Früh interessierte sich Heidi Weber für bildende Kunst und Architektur.
Kreativ veranlagt, mit Kunstliebe und –verständnis sowie großer Eigeninitiative ausgestattet, machte sie sich 1957, sehr jung mit einem eigenen Geschäft für Innenarchitektur in Zürich selbstständig. Sie arbeitete erfolgreich in allen Bereichen des Designs.

Erfolgreicher Umbau: Einfamilienhaus Hegglin

Heidi Weber verfügte über einen ausserordentlichen Sinn für Aesthetik, Modernität und Talent. Die Entdeckung der Salubra Farb-Tapeten von Le Corbusier ermöglichten ihr, mit einer verblüffenden Leichtigkeit, konservative Bausubstanz Einrichtungen in einen modernen und klassischen Kontext zu verwandeln. Mit klaren, aus den 20 L-C Farben Scala im Wohnbereich zu arbeiten war zu dieser Zeit nicht üblich und sorgte für Interesse bei Kunden über die Landesgrenzen hinaus. Nach und nach bearbeitete Heidi Weber als Innenarchitektin grosse Aufträge von in ihr modernen Designe interessierten privaten Industriellen, den Herren HC und Walter Bechtler. Ihre Arbeitshaltung, die sich in Qualität, Engagement und Ehrlichkeit gegenüber Kunden ausdrückte ebnete ihr den Weg zum Erfolg und folgerichtig zum finanziellen Erfolg.